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	<title>Mea Opinio Est - Meine Meinung ist ... &#187; web 2.0</title>
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	<description>Der Blog rund um Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Web, Leben mit persönlichen Meinungen von Frank-Andre Thies</description>
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		<title>Twitter-Betrug von Torsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hessenwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin nun wahrlich kein Freund der SPD, aber der Hessische Spitzenkandidaten Thorsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel (TSG) hatte mal meinen Respekt gewonnen. Respekt vor allem, weil er voller Elan und Motivation das desastr&#246;se Erbe der L&#252;genbaronin Andrea Ypsilanti angetreten war. Respekt aber auch, weil er sich bem&#252;hte, &#252;ber neue Medien vor allem an junge W&#228;hler heranzutreten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nun wahrlich kein Freund der SPD, aber der Hessische Spitzenkandidaten Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel (TSG) hatte mal meinen Respekt gewonnen. Respekt vor allem, weil er voller Elan und Motivation das desastr&ouml;se Erbe der L&uuml;genbaronin Andrea Ypsilanti angetreten war. Respekt aber auch, weil er sich bem&uuml;hte, &uuml;ber neue Medien vor allem an junge W&auml;hler heranzutreten und hierzu insbesondere den Mikroblog <strong>Twitter</strong> sehr aktiv nutzte. Sicherlich war er damit nicht der erste, der dem USA-Obama-Trend folgte, aber er <del datetime="2009-02-02T21:46:03+00:00">war</del> wirkte dabei authentisch und ehrlich. Doch leider hat sich nunmehr gezeigt, dass auch hier ein Ghostwriter am Werk war!!!</p>
<p><em>opponent.de</em> hat leider aufgedeckt, dass der <a target="_blank" href="http://opponent.de/index.php?entry=entry090128-072758" title="opponent.de: Torsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbels Twitter-Betrug aufgedeckt" target="_blank">Twitter-Account TSGHessen nur ein Betrug</a> ist. Seine Beitr&auml;ge stammen &#8211; zumindest zum Teil &#8211; aus der Feder des PR-Beraters Oliver Zeisberger alias oliverbarracuda. Unter diesem Twitter-Account hatte er f&auml;lschlicherweise einen Beitrag von TSG ver&ouml;ffentlicht und dann, nachdem ihm sein Fehler offenbar auffiel, wieder gel&ouml;scht und im Account von TSG erneut ver&ouml;ffentlicht. Dank der Suchfunktion von Twitter konnte ihm dieses Vorgehen aber nachgewiesen werden, womit auch der n&auml;chste SPD-Spitzenpolitiker zeigt, wie wenig er von Wahrheit und Integrit&auml;t h&auml;lt. Peinlich!!!</p>
<p>Sicherlich kann man entgegenhalten, dass jeder Politiker seine Textschreiber hat, was ja auch vollkommen in Ordnung ist, wenn es um Pressever&ouml;ffentlichungen etc. geht. Aber Web 2.0 steht nunmal f&uuml;r Individualit&auml;t und Pers&ouml;nliches, man erwartet ganz einfach, dass ein Twitter- oder Blog-Eintrag auch wirklich selbst geschrieben wurde. Wer sich nicht daran h&auml;lt, verst&ouml;sst somit gegen die Netiquette und zeigt, wie wenig er von Web 2.0 versteht. Da hilft es auch nicht folgender Hinweis:</p>
<blockquote><p>Falls @oliverbarracuda f&uuml;r mich meine Tweets verschickt, werden wir es nun kennzeichnen.</p></blockquote>
<p>Sorry, TSG, daf&uuml;r ist es nun zu sp&auml;t! Eine Umbenennung in Ypsilanti2 w&auml;re angebrachter.</p>
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		<title>Wahlkampf 2009: Grassroots Campaigning</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hessenwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Man lernt ja immer wieder neue, vor allem angels&#228;chsische, Begriffe kennen, zu denen man oftmals zuerst gar keine Assoziation aufbauen kann und man sich fragt, ob man etwas verpasst hat. Mir ging das k&#252;rzlich so mit dem Begriff Grassroots Campaigning im Zusammenhang mit der Hessen-Wahl, der anstehenden Bundestagswahl 2009 sowie den verschiedenen Landtagswahlen z.B. in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt ja immer wieder neue, vor allem angels&auml;chsische, Begriffe kennen, zu denen man oftmals zuerst gar keine Assoziation aufbauen kann und man sich fragt, ob man etwas verpasst hat. Mir ging das k&uuml;rzlich so mit dem Begriff <strong>Grassroots Campaigning</strong> im Zusammenhang mit der Hessen-Wahl, der anstehenden Bundestagswahl 2009 sowie den verschiedenen Landtagswahlen z.B. in Th&uuml;ringen. Hintergrund waren die verschiedenen Aktivit&auml;ten des Hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel im Internet und die Feststellung eines Marketing-Spezialisten &#8211; den Namen habe ich leider nicht mitbekommen -, dass das <strong>Grassroots Campaigning</strong> im Wahlkampfjahr 2009 in Deutschland eine st&auml;rkere Bedeutung bekommen hat.</p>
<p>Wortw&ouml;rtlich bedeutet der Begriff <em>Graswurzel-Kampagne</em> und steht &#8211; soweit ich das bisher verstehe &#8211; f&uuml;r die gezielte Direktansprache (z.B. per SMS, Telefon, eMail, Internet) von potientiellen Unterst&uuml;tzern (z.B. Kunden oder W&auml;hlern) mit dem Ziel, diese zu mobilisieren. Also im Rahmen eines Wahlkampfes weg von einer fl&auml;chendeckenden Wahlkampagne, die mit einer hohen Streubreite alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu erreichen, sondern hin zu fokussierten Aktionen, die speziell diejenigen W&auml;hlerschichten erreicht, bei denen man von einer hohen Interessensidentit&auml;t ausgeht. W&auml;hrend in den USA diese Art der <a target="_blank" href="http://www.online-artikel.de/article/grassroots-campaigning-hoeren-sie-das-gras-wachsen-108-1.html" title="Grassroots Campaigning - H&ouml;ren Sie das Gras wachsen?" target="_blank">Kampagnenf&uuml;hrung bereits seit Jahren etabliert</a> ist, r&uuml;ckt dieses Thema in Deutschland erst langsam in den Fokus. </p>
<p>Gerade die M&ouml;glichkeiten des Internets &#8211; Schlagwort web 2.0 &#8211; erm&ouml;glichen es, schnell und relativ einfach solche Kampagnen anzustossen. Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel z.B. nutzte sehr intensiv den Mikroblog-Dienst <a target="_blank" href="http://twitter.com/tsghessen">Twitter</a> w&auml;hrend der Hessen-Wahl und konnte dadurch wohl seinen Bekanntheitsgrad gerade bei j&uuml;ngeren W&auml;hlern erh&ouml;hen. Aber auch andere Web-Plattformen wie YouTube werden zunehmend von Deutschen Politikern f&uuml;r die Aussendarstellung genutzt. Eine sehr interessante Studie hierzu habe ich bei <em>netzpolitik.org</em> gefunden: <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2009/politik-im-web-20-die-3-kurzstudie/" title="Politik im Web 2.0 - Zwischen Strategie und Experiment" target="_blank">3. Kurzstudie: Politik im Web 2.0 &#8211; Zwischen Strategie und Experiment</a>. Seit Sommer 2008 werden dort alle drei Monate das Engagement der Parteien im Bereich Social Web analysiert. Welche Plattformen werden verst&auml;rkt genutzt, welche Parteien sind wie aktiv. Und es sieht danach aus, dass es deutliche Unterschiede gibt. Gerade die &#8220;kleineren&#8221; Parteien scheinen hierauf mehr Fokus zu legen, als die etablierten Parteien.</p>
<p>Mein Fazit ist, dass wir 2009 deutlich mehr politische Ma&szlig;nahmen jenseits der klassischen Wahlplakate und TV-Diskussionsrunden erleben werden. Im Grunde genommen eine konsequente Entwicklung, da die M&ouml;glichkeiten des Internets als Informationsplattform immer noch nicht vollst&auml;ndig ausgereizt werden. Gro&szlig;e W&auml;hlerbewegungen wird man damit zwar sicherlich nicht erreichen k&ouml;nnen, die teilweise knappen Ergebnisse bei den j&uuml;ngsten Wahlen haben gezeigt, dass die Parteien um jede Stimme werben m&uuml;ssen. </p>
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		<title>Wahl zur besten Politiker-Websites von gestern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 10:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das Thema der Wahl schon ein Widerspruch an sich: Auf <strong>netzpolitik.org</strong> kann man aktuell <strong>Die besten Politiker-Websites von gestern</strong> aus 17 Vorschl&#228;gen w&#228;hlen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das Thema der Wahl schon ein Widerspruch an sich: Auf <strong>netzpolitik.org</strong> kann man aktuell <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2009/die-besten-politiker-websites-von-gestern/" title="netzpolitik.org - Die besten Politiker-Websites von gestern" target="_blank">Die besten Politiker-Websites von gestern</a> aus 17 Vorschl&auml;gen w&auml;hlen. Es geht also darum, nicht den besten Webauftritt zu bestimmen, sondern:</p>
<blockquote><p>&#8230; besten MdB-Webseiten von gestern zu k&uuml;ren. Die Politiker, die sich den Netz-Trends und den Dialog-M&ouml;glichkeiten verschlie&szlig;en und traditionsbewusst die 90er-Jahre leben.</p></blockquote>
<p>Die vorgeschlagenen Websites haben wirklich teilweise eher einen nostalgischen Flair und von einem modernen Webauftritt kann wirklich nicht gesprochen werden. Auch wenn ich eher ein Freund eines <em>best-practise-Ansatzes</em> bin, hat die Aktion doch irgendwo Charme und eventuell hat der ein oder andere Interesse, seinen Kommentar dort abzugeben.</p>
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