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	<title>Mea Opinio Est - Meine Meinung ist ... &#187; Literatur</title>
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	<description>Der Blog rund um Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Web, Leben mit persönlichen Meinungen von Frank-Andre Thies</description>
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		<title>Kommunalwahl Th&#252;ringen &#8211; scheinbar gibt es keine Verlierer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl Thüringen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fanden die Kommunalwahlen in Th&#252;ringen statt, die Ergebnisse sind ausgez&#228;hlt und die Wahlergebnisse scheinen auf den ersten Blick eindeutig zu dokumentieren, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern geh&#246;rt. Rein mathematisch gesehen, ist das auch so:

Quelle: TLS Th&#252;eringer Landesamt f&#252;r Statistik
Wenn man die Kommentare der Landesvorsitzenden der Parteien h&#246;rt, gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fanden die Kommunalwahlen in Th&uuml;ringen statt, die Ergebnisse sind ausgez&auml;hlt und die Wahlergebnisse scheinen auf den ersten Blick eindeutig zu dokumentieren, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern geh&ouml;rt. Rein mathematisch gesehen, ist das auch so:</p>
<p><img src="http://www.mea-opinio-est.de/uploads/2009/06/thueringen_kommunalwahl2009.png" alt="Ergebnis der Th&uuml;ringer Kommunalwahl 2009" title="thueringen_kommunalwahl2009" width="550" height="162" class="size-full wp-image-433" /><br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.wahlen.thueringen.de/WahlSeite.asp">TLS Th&uuml;eringer Landesamt f&uuml;r Statistik</a></p>
<p>Wenn man die Kommentare der Landesvorsitzenden der Parteien h&ouml;rt, gab es scheinbar aber nur Gewinner:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Ergebnisse der Europawahl und der Kommunalwahl bilden eine gute Ausgangsposition und geben der Th&uuml;ringer Union R&uuml;ckenwind f&uuml;r die Landtagswahl.&#8221; Dieses Fazit zog der Landesvorsitzende, Ministerpr&auml;sident Dieter Althaus.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die vorl&auml;ufigen Ergebnisse der Europawahl wertet der Th&uuml;ringer Spitzenkandidat der Linken, Bodo Ramelow, als gute Ausgangsposition f&uuml;r die Landtagswahl am 30. August: &#8220;Wir haben unsere Werte stabilisiert und in Th&uuml;ringen wohl leicht nach oben geschoben&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Sieger der Kommunalwahlen in Th&uuml;ringen sind die Sozialdemokraten. SPD-Landeschef Christoph Matschie: &#8220;Wir sind auf der &Uuml;berholspur&#8221;</p></blockquote>
<p>Ist das nun Realit&auml;tsferne und die Herren Althaus, Ramelow und Matschie glauben wirklich, was Sie das sagen? Oder meinen Sie, dass der W&auml;hler sich so offensichtlich t&auml;uschen l&auml;sst? Die <em>CDU</em> hat mit &uuml;ber 7% den st&auml;rksten Stimmenverlust aller Parteien in Th&uuml;ringen und ist ihrem angek&uuml;ndigten Ziel bei der Landtagswahl so weit entfernt wie noch nie: der Fortf&uuml;hrung der Alleinregierung. Mit 33,3% ist sie zwar weiterhin st&auml;rkste Kraft, aber der Abstand zu den anderen Parteien ist deutlich geringer geworden. Dieses Ergebnis bis Ende August wieder komplett umkehren zu k&ouml;nnen, erscheint mir wenig realistisch.</p>
<p>Die <em>SPD</em> konnte zwar Stimmenzuw&auml;chse vermelden, ist aber wie <em>Die Linke</em> mit rund 20% der W&auml;hlerstimmen auch nicht so stark, als dass sie sich wirklich als Wahlsieger verstehen k&ouml;nnte. Und die Ex-SED hat &#8211; zu meiner pers&ouml;nlichen Freude &#8211;  knapp 4% an Stimmen verloren. Luftschl&ouml;sser lassen sich eben auch nicht mehr so einfach <em>an die Frau oder den Mann bringen</em>. Obwohl oder vielleicht sogar gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise leere Versprechungen </p>
<p>Die wirklichen Gewinner der Wahlen sind die kleinen Parteien und insbesondere die <em>Sonstigen</em>. Die <em>FDP</em> und die <em>Gr&uuml;nen</em> haben zwar insgesamt &#8220;nur&#8221; um 2,7% bzw. 1,0% zugelegt, was aber nicht mit den Ergebnissen der <em>Grossen</em> Parteien vergleichbar ist, da man nicht fl&auml;chendeckend angetreten ist bzw. tlw. in B&uuml;ndnissen mit lokalen Gruppierungen. Mit 7,4% liegen die <em>Liberalen</em> aber im Gegensatz zu den <em>Gr&uuml;nen</em> trotzdem deutlich &uuml;ber 5%, womit die Chancen f&uuml;r einen Wiedereinzug in den Th&uuml;ringer Landtag Ende August sehr hoch sein d&uuml;rften. </p>
<p>Mit 13,8% haben die <em>Sonstigen</em> auch nochmal deutlich um 3,1% zulegen k&ouml;nnen, der Erfolg ist sogar noch viel gr&ouml;sser: </p>
<ul>
<li>14 der 21 haupt- und ehrenamtlichen B&uuml;rgermeister sowie 582 der 723 Ortsteil- und Ortschaftsb&uuml;rgermeistern werden von freien W&auml;hlergemeinschaften, B&uuml;rgerinitiativen und Wahlb&uuml;ndnissen gestellt.
</li>
<li>Bei den Gemeinderats-Wahlen haben die <em>Sonstigen</em> aber mit 37% das beste Ergebnis erzielt, gefolgt von der <em>CDU</em> mit 28%, <em>SPD</em> 14% und <em>Die Linke</em> mit ebenfalls 14% </li>
</ul>
<p>Damit werden sich die etablierten Parteien genauso intensiv auseinandersetzen m&uuml;ssen wie mit der Nichtw&auml;hlerquote von fast 50%. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Parteiensystem in Deutschland immer weniger Akzeptanz in der Bev&ouml;lkerung besitzt und das kann sich dann auch noch st&auml;rker auf die Landes- und Bundesebene auswirken. Patentrezepte wird es aber kaum geben, mit ehrlichen Aussagen &uuml;ber die eigenen Wahlergebnisse k&ouml;nnte man den ersten Schritt machen. Doch dazu sind die Herren Althaus, Matschie und Ramelow bisher nicht bereit. Schade!</p>
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		<title>Th&#252;ringer Kommunalwahl 2009: Scheinkandidaturen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinkandidaturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende d&#252;rfen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Th&#252;ringen nicht nur ihre Stimme bei der Europawahl 2009 abgeben, auch die Kommunalparlamente werden wieder neu gew&#228;hlt. Und wenn man sich dieser Tage die Kandidatenlisten der einzelnen Parteien genauer ansieht, stellt man wie bei fr&#252;heren Wahlen fest, dass immer wieder B&#252;rgermeister und Landr&#228;te an prominenter Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende d&uuml;rfen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Th&uuml;ringen nicht nur ihre Stimme bei der Europawahl 2009 abgeben, auch die Kommunalparlamente werden wieder neu gew&auml;hlt. Und wenn man sich dieser Tage die Kandidatenlisten der einzelnen Parteien genauer ansieht, stellt man wie bei fr&uuml;heren Wahlen fest, dass immer wieder B&uuml;rgermeister und Landr&auml;te an prominenter Stelle zu finden sind, oftmals auf Listenplatz 1. Sei es Andreas Bausewein (SPD), Oberb&uuml;rgermeister in Erfurt, Benno Kaufhold (CDU), Landrat im Ilm-Kreis, oder Joachim G&uuml;nsel (SPD), B&uuml;rgermeister in Stadtilm, die Stadt, in der ich seit 1999 lebe.</p>
<p>F&uuml;r die meisten W&auml;hlerinnen und W&auml;hler scheint dies kein Problem darzustellen, gehen doch viele davon aus, dass der B&uuml;rgermeister oder der Landrat mitgew&auml;hlt wird. Doch dem ist nicht so, denn diese &Auml;mter werden in separaten Wahlen bestimmt. Sollten diese B&uuml;rgermeister und Landr&auml;te in die kommunalen Parlamente gew&auml;hlt werden, m&uuml;ssten Sie ihr Amt niederlegen, was aber so gut wie passiert. Rechtlich ist das nicht zu beanstanden, aber moralisch gesehen halte ich das f&uuml;r eine Unsitte, der dringend rechtlich begegnet werden m&uuml;sste. Denn diese Kandidaturen verf&auml;lschen oftmals die Wahlergebnisse. Durch den hohen Bekanntheitsgrad erhalten diese Kandidaten sehr hohe Stimmenanteile, wodurch andere Kandidaten der jeweiligen Partei mit teilweise geringsten Stimmen mit in den Stadtrat etc. &#8220;gezogen&#8221; werden. Kandidaten anderer Parteien, die pers&ouml;nlich mehr Stimmen gezogen haben, schaffen den Einzug aber nicht, weil deren Partei insgesamt weniger Stimmen bekommen hatte. Und gerade bei Kommunalwahlen werden i.d.R. Personen und nicht Parteien gew&auml;hlt. Der eigentliche B&uuml;rgerwille geht dabei dann verloren.</p>
<p>Auch wenn nahezu alle Parteien, die davon negativ betroffen sind, dagegen wettern (obwohl sie es wie die Erfurter CDU fr&uuml;her mit Manfred Ruge genauso praktiziert hatten!), im Th&uuml;ringer Landtag scheint man nicht bereit zu sein, hier eine Gesetzes&auml;nderung vorzunehmen, wie es in anderen Bundesl&auml;ndern bereits Gang und Gebe ist. Meiner Meinung nach darf ein B&uuml;rgermeister oder ein Landrat nur dann kandidieren d&uuml;rfen, wenn er bzw. sie vorher den R&uuml;cktritt vom bestehenden Amt erkl&auml;ren, sofern sie gew&auml;hlt werden. Damit d&uuml;rften sich nahezu alle dieser Scheinkandidaturen erledigt haben!</p>
<p>Es gibt aber auch positive beispiele, wie z.B. der Landrat Joachim Claus (CDU) in Nordhausen. Er verzichtet auf eine Kandidatur. Kein Einzelfall, aber leider immer noch die Ausnahme!</p>
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		<title>Struwwelpeter soll aus den Kinderstuben verschwinden</title>
		<link>http://www.mea-opinio-est.de/20090427/struwwelpeter-aus-kinderstuben-verschwinden/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank-Andre Thies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Struwwelpeter]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche h&#246;rte ich w&#228;hrend einer Autofahrt im Radio, dass Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, ihres Zeichens Psychoanalytikerin und Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt, den bekannten Struwwelpeter als f&#252;r Kinder ungeeignet ansieht. Diese sicherlich den meisten bekannte Geschichte stammt aus dem Jahr 1844 und ist Teil des Werkes Lustigen Geschichten und drolligen Bilder f&#252;r Kinder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche h&ouml;rte ich w&auml;hrend einer Autofahrt im Radio, dass <em>Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber</em>, ihres Zeichens Psychoanalytikerin und Direktorin des <em>Sigmund-Freud-Instituts</em> in Frankfurt, den bekannten <strong>Struwwelpeter</strong> als f&uuml;r Kinder ungeeignet ansieht. Diese sicherlich den meisten bekannte Geschichte stammt aus dem Jahr 1844 und ist Teil des Werkes <em>Lustigen Geschichten und drolligen Bilder f&uuml;r Kinder von 3 bis 6 Jahren</em> des Frankfurter Psychiaters <em>Heinrich Hoffmann</em>, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum 200. Mal j&auml;hrt.</p>
<p>Per Internet-Suche habe ich dann den entsprechenden Artikel <a target="_blank" href="http://www.sfi-frankfurt.de/fileadmin/redakteure/pdf/Publikationen2009/Leuzinger-Bohleber__Forschung_Frankfurt_2009.pdf" title="Hei! Da schreit der Konrad sehr - Der Struwwelpeter: Eine Fundgrube unbewusster W&uuml;nsche und &Auml;ngste von Kindern." target="_blank">Hei! Da schreit der Konrad sehr &#8211; Der Struwwelpeter: Eine Fundgrube unbewusster W&uuml;nsche und &Auml;ngste von Kindern</a> aus der Zeitschrift <em>Forschung Frankfurt, Nr. 1 (2009)</em> gefunden. Hier ein Auszug aus dem Fazit des Artikels:</p>
<blockquote><p>Bilder wie die abgeschnittenen, blutenden Daumen stimulieren die archaische Qualit&auml;t der &Auml;ngste &uuml;berm&auml;&szlig;ig, statt sie zu bes&auml;nftigen. [...] Gerade weil sie zentrale unbewusste Fantasien und &Auml;ngste mobilisieren, werden die Kinder intensiv emotional angesprochen: Sie identifizieren sich mit den dargestellten Personen wie Konrad, Paulinchen, dem b&ouml;sen Friederich und dem Struwwelpeter. Die negativen, drastischen Folgen und Strafen, die die Bildfiguren erleben, wirken auf Anhieb und f&uuml;hren zu drastischen Straf&auml;ngsten, die das Kind dazu bringen, auf die verbotene Triebbefriedigung zu verzichten. Die Straf&auml;ngste haben eine archaische Qualit&auml;t: Sie k&ouml;nnen vom kindlichen Ich nicht ertragen und m&uuml;ssen daher ins Unbewusste verbannt werden [...] Angesichts der vielen wunderbaren Kinderb&uuml;cher, die uns heute zur Verf&uuml;gung stehen, um Kinder in ihrem Entwicklungsprozess zu unterst&uuml;tzen, ihre kindlich-archaischen Fantasien zu<br />
differenzieren, zu kultivieren und psychisch zu integrieren, ist zu w&uuml;nschen, dass der Struwwelpeter aus den heutigen Kinderstuben verschwindet und Erwachsenen und ihrem historischen Interesse vorbehalten bleibt.</p></blockquote>
<p>Ja, ich muss gestehen: auch ich habe mich als Kind bei diesen Geschichten unwohl sowie &auml;ngstlich gef&uuml;hlt und mir die Frage gestellt, ob meine Eltern das auch mit mir anstellen w&uuml;rden. Ob und wie ich mit meinen Eltern das Gespr&auml;ch hierzu gesucht habe, kann ich heute aber nicht mehr sagen. Ich weiss nur eins: geschadet haben diese Geschichten meiner Psyche nicht!</p>
<p>Ich halte diesen Wunsch von Frau Prof. Dr. Leuzinger-Bohleber, dass der Struwwelpeter aus den Kinderstuben verschwinden soll, einfach nur f&uuml;r unsinnig und vollkommen realit&auml;tsfern. Seit &uuml;ber 150 Jahren geh&ouml;rt diese Geschichte zu unserem Kulturgut, genauso wie die Grimms M&auml;rchen, in denen u.a. eine Hexe bei lebendigem Leib verbrannt wird. Sollten wir das dann nicht auch gleich noch verbieten? Sicherlich nicht. ich w&uuml;rde mich sogar dar&uuml;ber freuen, wenn mehr Kinder heutzutage mit diesem M&auml;rchen und Geschichten gross werden w&uuml;rden, anstelle von der heimischen Flimmerkiste mit Beitr&auml;gen ganz anderer Art &uuml;berflutet zu werden. </p>
<p>Und mich st&ouml;rt eines an dieser Publikation noch mehr: wurde diese etwa durch Steuergelder finanziert? Leider konnte ich das auf der Website des <em>Sigmund-Freud-Instituts</em> nicht in Erfahrung bringen. Nat&uuml;rlich bin ich grunds&auml;tzlich daf&uuml;r, dass Forschungsinstitute F&ouml;rdermittel aus den &ouml;ffentlichen T&ouml;pfen erh&auml;lt, aber nicht unbedingt f&uuml;r jede Art der Forschung. Muss man sich mit diesem Thema wirklich besch&auml;ftigen? Gibt es nicht wichtigere Themen im Bereich der Kindeserziehung? Ich glaube schon und daher hoffe ich, dass diese Diskussion ganz schnell dahin verschwindet, wo sie hingeh&ouml;rt: in der Versenkung!</p>
]]></content:encoded>
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